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Windenergie Retzstadt

Die Windenergie Retzstadt GmbH & Co. KG realisierte im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart in der Gemeinde Retzstadt die Errichtung von einer Windenergieanlage . Die nächstgelegenen Ortschaften sind Thüngen im Nordwesten , Binsfeld im Norden und Retzstadt im Südwesten. Der Standort weist eine besondere Exponierung vorallem in der Hauptwindrichtung aus. 

Projekt Errichtung und Betrieb von einer Windenergieanlage auf dem Gebiet der Gemeinde Retzstadt, Landkreis Main-Spessart.
Geschäftsführung/

Komplementärin

WWS Verwaltungs- GmbH, Neue Str. 17 a, 91459 Markt Erlbach
Kaufm./Techn. Betriebsführung Wust-Wind & Sonne GmbH & Co. KG, Neue Straße 17 a, 91459 Markt Erlbach
Planung und Errichtung Juwi Energieprojekte GmbH, Regionalbüro Dürrwangen, Hauptstraße 3, 91602 Dürrwangen
Mindestbeteiligung EUR 1.000,-. Höhere Beteiligungen in Schritten von 1.000,- Euro

Investitionsvolumen

4.670.000,- Euro (Prognose)
Eigenkapital 1.401.000,- Euro (Kommanditeinlagen)
Fremdkapital 3.269.000,- Euro (Prognose)
Standort Landkreis Main-Spessart in der Gemeinde Retzstadt
Anlagentyp Eine Windenergieanlage des Typs Vestas V112-3.0 MW mit einer Nabenhöhe von 140 m und einer Nennleistung von 3,0 MW.
Windverhältnisse Die mittlere jährliche Windgeschwindigkeit liegt bei 5,8 bis 6,0 m/s in 140 m Nabenhöhe, durch zwei Gutachten berechnet (Prognose).
Energieertrags-erwartung Jährlicher Parkertrag von ca. 5.663.800 kWh nach Abschlägen (Prognose).
Wartungsvertrag Wartungsvertrag mit dem Hersteller Vestas Deutschland GmbH
Einspeisevergütung Kalkulierte Förderung bei Inbetriebnahme bis zum 31.12.2015 in Höhe von 8,9 Cent je kWh (Prognose).
Inbetriebnahme Ende 2014
Ausschüttung Die prognostizierten jährlichen Barausschüttungen betragen anfangs 5 %, steigend bis 22 % bezogen auf die Kommanditeinlage (Prognose). Die Ausschüttungen werden einmal jährlich vorgenommen und zwar im 1. Quartal eines Jahres für das jeweils vorangegangene Jahr. In den Ausschüttungen ist die Rückführung der Einlage enthalten.

Prognostizierte Gesamtausschüttung

214 % bei kalkulierter Betriebsdauer von 20 Kalenderjahren zuzüglich Inbetriebnahmejahr

 

 

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